Pfarramtssekretärin/einen Pfarramtssekretär (w/m/d) zur Aushilfe und als Vertretung gesucht!

Die Evangelische Kirchengemeinde Reilingen sucht zum 1. Januar 2021 eine

Pfarramtssekretärin/einen Pfarramtssekretär (w/m/d)

zur Aushilfe und als Vertretung

auf 450 € Basis. 

 

Zum Aufgabengebiet gehören:

  • Vertretung der Pfarramtssekretärin in Urlaubszeiten und Krankheitsfall und Bereitschaft zur Übernahme folgender Aufgabenbereiche:
  • Kommunikation im Pfarramtsbüro und Kooperation mit der Pfarrerin und den haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden
  • eigenständige Organisation der Büroabläufe
  • Buchhaltung und finanzielle Verwaltung, Kassen- und Kontoführung
  • Verwalten der laufenden Akten, Kirchenbücher und Archivführung

Ihr Anforderungsprofil: Sie

  • sind gewohnt, eigenständig zu arbeiten
  • verfügen über gute EDV-Kenntnisse (MS-Office, spezifische Verwaltungsprogramme)
  • sind vertrauenswürdig, zuverlässig und flexibel
  • sind sicher und aufgeschlossen im Umgang mit Menschen
  • können sich mit den Werten der evangelischen Landeskirche identifizieren
  • sind loyal und offen für eine Anbindung an das Leben der Kirchengemeinde

Wir bieten:
– eine interessante, abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit in einer modernen  und lebendigen Kirchengemeinde

– Vergütung nach dem  kirchlichen Arbeitsrecht in Anlehnung an den TVöD Bund. Eine   Einarbeitungszeit ist vorgesehen.

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige schriftliche Bewerbung bis zum 15.12.2020 per E-Mail oder Post an die

Evangelische Kirchengemeinde Reilingen

z.Hd. Pfarrerin Eva Leonhardt

Schulstraße 7

68799 Reilingen

E-Mail: eva.leonhardt@kbz.ekiba.de.

 

!!ACHTUNG!! Christbaumaufstellung am 28.11.2020 entfällt

Martin-Luther-Haus!!!Sakrales Element für „Großen Saal“gesucht!!!

EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE BAU- UND FÖRDERVEREIN LOBT BETRAG FÜR KUNSTWERK IM SAAL DES MARTIN-LUTHER-HAUSES AUS

Den Geist des Hauses einfangen

Pfarrerin Eva Leonhardt im großen Saal des Martin-Luther-Haues, der sich zum gleichnamigen Weg hin öffnet. Hinter ihr ist die Ecke zu sehen, die mit einem Kunstobjekt geschmückt werden soll. Ein sakrales Element soll es sein, schwebt ihr vor.

© Lenhardt

Reilingen.Es ist ein helles, einladendes Gebäude geworden. Mit viel Holz und Licht hat das Martin-Luther-Haus alle Voraussetzungen, zum Mittelpunkt der evangelischen Kirchengemeinde zu werden. Oder es schon zu sein, denn der Übergang von der Baustelle hin zum mit Leben erfüllten Haus vollzog sich, wie so vieles in diesen Corona-Zeiten, leise und ohne die üblichen, durchaus angebrachten fröhlichen Feiern.

Auf dem fast 1700 Quadratmeter großen Grundstück der Kirchengemeinde ist ein Gebäude entstanden, dass sich sowohl von seiner Kubatur als auch von seiner Formensprache, ein sandfarbener Erdton und hölzerne Lamellen, in die noch dörflich geprägte Umgebung einfügt.

Barrierefrei, umweltschonend, beispielsweise mit einer Anlage zur Wärmerückgewinnung oder einem Pufferspeicher für Regenwasser ist Architekt Vögele ein zukunftsträchtiger Entwurf gelungen, der dem Gemeindeleben zahlreiche Möglichkeiten der Entfaltung bietet. In die sich ohne große Mühe auch die großzügigen Außenflächen einbinden lassen.

Die Kosten für den Neubau betragen rund 1,6 Millionen Euro, die hälftig von der Landeskirche getragen werden. Mittel der Gemeinde und der „Aktion Mensch“, sie ermöglicht den barrierefreien Ausbau, mildern die Kosten ab, dennoch, die Kirchengemeinde hat einen stolzen Betrag zu stemmen.

Herzstück ist der große Saal, der sich für vielerlei Aktivitäten nutzen lässt. Dazu kommen Technikräume, eine große Küche und ein großer Jugendbereich. Alles in hellen Tönen und mit viel Holz gestaltet, dazu die großen Fensterflächen, auch im Dachbereich, die viel Licht hereinlassen – das Ambiente stimmt.

Schlussstein wird gesucht

Doch wie bei so vielen Dingen, noch fehlt nicht nur in den Augen von Pfarrerin Eva Leonhardt das berühmte I-Tüpfelchen. Gerade dem großen Saal, der sich zum Platz hin öffnen lässt, der die gesamte Gemeinde einlädt, in dem auch Gottesdienste gefeiert werden sollen, würde ein Hingucker gut zu Gesicht stehen. Genauer gesagt ein Kunstwerk, das den Charakter des Hauses aufnimmt. Die Pfarrerin spricht von einem sakralen Element, einerseits geeignet den gottesdienstlichen Charakter zu unterstreichen, andrerseits mit einer künstlerischen Sprache.

Zu tief ins Detail gehen will Pfarrerin Leonhardt nicht, denn der Bau- und Förderverein, gleichfalls auf der Suche nach einem künstlerischen Schlussstein, hat eine erkleckliche Summe ausgelobt, mit der aus der Vorstellung Realität werden soll.

Kurzum, alle Kunstschaffenden und kreativen Köpfe sind aufgerufen, sich mit Ideen, Vorschlägen oder fertigen Kunstwerken im Pfarramt zu melden, die Kirchengemeinde bei der Ideenfindung zu unterstützen. Weshalb sich die Pfarrerin mit Vorgaben zurückhält, die Ideen sollen in alle Richtung sprudeln dürfen. Nur einen Wunsch hätte sie, dem Haus angemessen: Auch wenn das Objekte den sakralen Gedanken aufgreifen soll, so sollte die Interpretation eine moderne sein, nicht in der traditionellen Formensprache verwurzelt bleiben. Wie ja auch das Luther-Haus mit seiner Kubatur mühelos den Brückenschlag zwischen gewachsener Struktur und zeitgemäßer Interpretation schafft.

Wer eine Idee hat, wer einen Entwurf verwirklichen möchte, der kann sich direkt an das evangelische Pfarramt, Telefon 06205/44 18, E-Mail info@ev-kirche-reilingen.de, wenden.

Reformationstag 31.10.2020

REILINGEN

REFORMATIONSTAG EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE VERBINDET FEIERLICHKEITEN MIT DEM 200-JÄHRIGEN KIRCHENJUBILÄUM / PROGRAMM WIRD GROSSTEILS DIGITAL GESTALTE

Zusammenhalt in schwierigen Zeiten

Es hätte ein großes Fest werden sollen: Der Reformationstag ist für die evangelischen Christen ein froher Anlass, der von Martin Luther angestoßenen Erneuerungsbewegung zu gedenken. Die Reilinger Protestanten haben an diesem Tag besonderen Grund zur Freude und feiern mit der Einweihung ihrer Kirche ein Fest, das sich 2020 zum 200. Mal gejährt hatte. Mit den umliegenden Kirchengemeinden hätten sie diesen Tag bei einem großen Fest im neuen Gemeindehaus verbringen wollen, auch der Landesbischof hatte seinen Besuch angekündigt – ein krönender Abschluss für das vielseitige Programm während des Jubiläumsjahres.

Still zum Glauben stehen

Auch über den ungewohnten Charakter der Liturgie fand Leonhardt aufbauende Worte: „Ich bin mir ganz sicher, dass Gott uns nicht dafür verurteilt, dass wir derzeit unseren Glauben eben nicht vollmundig und lautstark bekennen. Sondern momentan in den Gottesdiensten eher still zu unserem Glauben stehen. Auch wer derzeit nicht als Christ oder Christin in Erscheinung treten kann oder möchte, wird ganz sicher nicht von Gott dafür zur Rechenschaft gezogen.“

Weil die Musikbeiträge ebenfalls nicht live gespielt oder gesungen werden durften, hatten die fünf Musikgruppen der Kirchengemeinde –Posaunenchor, Kirchenchor, CVJM-Band, Flötenkreis und Gospelchor – ihre Beiträge als Video bereitgestellt, die auf die Rückwand des Chorraums projiziert wurden. Auch Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh war per Videobotschaft in den Gottesdienst geschaltet und betonte, wie das Kirchengebäude als Ort von Taufe, Konfirmation und Heirat nicht nur ein Ort der Gegenwart Gottes ist, sondern auch seit Generationen die Mitglieder der Reilinger Gemeinde eint und ihnen in schwierigen Zeiten Rückhalt zu geben vermag. Über den Tag stand die Kirche jedem offen, der diese Nähe spüren wollte, während auch die Videobotschaften und der Film „Unser täglich Brot“ gezeigt wurden. Der „Jubikreis“, der Gottesdienst und Jubiläumsprogramm organisiert hatte, bot an einem Stand Tassen und Dekomagnete mit Jubiläumslogo und Botschaften zum Kauf an. Auch letzte Exemplare der „Reilinger Bibel“ konnten noch erworben werden.

Volker Wahl (v.l.), Fritz Breuner, Melanie Wagner, Anke Wahl und Tobias Beier verkaufen zum Jubiläum Kerzen, Dekoengel und eigens angefertigte Erinnerungsstücke. Auch die „Reilinger Bibel“ ist noch erhältlich. Bild: Balduf

„66 Mitglieder der Kirchengemeinde haben die Evangelien per Hand abgeschrieben und nach ihren Ideen gestaltet“, berichtete Anke Wahl und blätterte durch das abwechslungsreiche Buch. Volker Wahl stellte in Aussicht, dass der „Jubikreis“ auch mit dem nun beendeten Jubiläum nicht aufgelöst werde: „Wir haben bei unseren regelmäßigen Treffen festgestellt, dass eine strukturierte Planung vieles einfach macht und wollen auch künftig die Planung von Veranstaltungen, besonders Konzerten, übernehmen.“

Im Schaukasten der Kirche waren – passend zum Reformationstag – die 96 Thesen des Theologen Klaus Douglass ausgestellt, der damit einen Beitrag leisten will, die evangelische Kirche ins 21. Jahrhundert zu führen. Auch die Einweihung des Gotteshauses kam im Tagesprogramm nicht zu kurz. „Wir hatten schon im März eine Ausstellung dazu eröffnet, die wir leider nach zwei Tagen Corona-bedingt wieder schließen mussten“, berichtete Tobias Beier, „die Weinbrenner-Stiftung hatte uns dafür eigens Infotafeln angefertigt.“

Die Geschichte des Baus

Im Stil des badischen Oberbaudirektors Friedrich Weinbrenner hatte Baumeister Georg Frommel die Kirche am Spitalplatz geplant und gebaut. Über diesen Stil und die lebhafte Geschichte des Kirchenbaus konnten die Besucher am Reformationstag nun doch noch einiges lernen. Bereits zu Beginn des Jubiläumsjahres hatten auf dem Kirchenvorplatz 200 kleine Lichtlein geflackert – eine Kerze für jedes Jahr. Mit einem andächtigen Kerzenarrangement beschloss die Gemeinde das Jubiläumsjahr auch und ließ auf der Kirchenstaffel das Licht der Hoffnung scheinen.

Info: Die Tafeln der Ausstellung gibt’s in einer virtuellen Galerie unter www.ev-kirche-reilingen.de

Video-Grußwort vom Landesbischof

Hier ein Video-Gruß vom Landesbischof Cornelius Bundschuh zum 200 jährigen Jubiläum.

!!Gottesdienst am Sonntag, 04.10.2020 um 9:45Uhr im Pfarrgarten!! bitte Wetterfeste Kleidung anziehen

Gottesdienst im Freien/Pfarrgarten mit dem Posaunenchor und Pfarrerin Eva Leonhardt.

Sehr schöne Abendandacht des Jubikreises

Abendandacht war erfolgreich, Wiederholung gewünscht

 

Überraschend viel Anklang fand die erste Abendandacht am 15.07.2020 bei den 3 Holzkreuzen, zu der überkonfessionell eingeladen wurde, gestaltet und organisiert vom Jubikreis der Evangelischen Kirchengemeinde.

Nach einem naturerfrischenden Regenguß am Vormittag fanden sich gegen 19.00 Uhr erfreulich viele Interessenten ein, um gemeinsam der Andacht vom Apfelkern, vorgetragen von Beate Zimmermann, zu lauschen.

Besonderen Anreiz boten die Lieder, die im Freien und von Bläserklängen begleitet mitgesungen werden durften. Hierzu musste ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden, worauf man mit Schildern, einer Meßlatte und einer Bitte bei der Begrüßung hinwies.

Besonders freute man sich über die Anwesenheit von Pfarrerin Eva Leonhardt, die mit einem Segen den offiziellen Teil schloss und zum Mitsingen des „Der Mond ist aufgegangen“ einlud.

Aufgrund der Begeisterung und des großes Anklanges, wird man, die Abendandacht in zwei Wochen,

am 29.7. um 19.00 Uhr wiederholen und hofft auch hier wieder auf ein regenfreies Zeitfenster.

Dazu herzliche Einladung.

 

Vielen Dank für die Spenden!

Ostersonntag – Gemeinsames Licht der Hoffnung

Am Ostersonntag entzünden Kaplan Tobias Springer für die katholische und Pfarrerin Eva Leonhardt für die evangelische Gemeinde gemeinsam die zuvor getauschten Osterkerzen in der ansonsten menschenleeren Kirche St. Wendelin.

© Dietrich

Es war ein Osterfest, an dem alles so ganz anders war und an dem jeder für sich feierte, anstatt mit anderen gemeinsam in der Kirche. Und es war das Osterfest, an dem sich das Gefühl der Angst und der Ungewissheit für viele vielleicht viel realer und intensiver anfühlte als je zuvor.

Schön ist es jedoch, dass es zu Ostern viele Traditionen gibt, die den Gläubigen wieder das Gefühl der Zusammengehörigkeit geben. Traditionen, von denen man weiß, dass viele Menschen diese zelebrieren, und so wieder eine Gemeinschaft entsteht, auch in der Zeit des Abstandes durch das Corona- Virus. So gab es viele, die am Gründonnerstag das letzte Abendmahl mit Brot und Wein zuhause statt in der Kirche gefeiert haben und am Karfreitag die Demut des Tages, an dem Jesus starb, spürten.

Ganzes Evangelium gelesen

Am Tag der Kreuzigung gedachte Kaplan Tobias Springer nur zusammen mit Mesner Josef Weidel in der katholischen St. Wendelin Kirche dem Tag, an dem Jesus für uns gestorben ist. Auch wenn leider keine Gemeinde anwesend sein konnte, legten sich der Kaplan und der Mesner vor dem Hochaltar zur Gebetsstille nieder, bevor Tobias Springer aus dem Johannes-Evangelium las.

„Und er selbst trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf hebräisch Golgatha heißt. Dort kreuzigten sie ihn, und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte“, begann der Kaplan. Er las das ganze Evangelium der Kreuzigung, betete mit dem Mesner und las die Fürbitten. Danach trug er das in einen violetten Stoff verhüllte Holzkreuz vor den Altar, enthüllte es, stellte es zwischen zwei große Kerzen und kniete sich zur Kreuzverehrung nieder.

„Es ist schade, dass keine Gemeinde anwesend sein kann“, sagte Kaplan Tobias Springer, der sich sehr auf sein erstes Ostern in Reilingen gefreut hatte. In den letzten Wochen feierte er die Gottesdienste an seinem Hausaltar, aber Ostern sollte in der Kirche sattfinden. Damit sich nicht doch zu viele Personen in der Kirche versammeln konnten, musste das Gotteshaus während der Andacht abgeschlossen werden, aber im Anschluss blieb das Kreuz zur Verehrung für die Gemeinde stehen.

Am Karsamstag kam dann auch die evangelische Pfarrerin Eva Leonhardt in die katholische Kirche, um einer langen Reilinger Tradition der Ökumene zu folgen. Seit vielen Jahren tauschen hier nämlich die beiden Konfessionen die Osterkerzen aus.

Pfarrbrief diesmal mit Teelicht

Bei der evangelischen Kirchengemeinde gestaltete Angela Hoffmann eine Osterkerze mit einem roten Kreuz und dem Lamm, das die Auferstehung symbolisiert. Dazu stellte sie das Alpha und Omega in roten Buchstaben. Bei den Katholiken brachte Gemeindereferent Thorsten Gut das Dunkel des Grabes und das Helle der Hoffnung und die Freude der Frauen am Grab der Auferstehung auf die Kerze. Vor dem Heiligen Grab tauschten dann Pfarrerin Eva Leonhardt und Kaplan Tobias Springer die Kerzen aus, die sie schließlich am Sonntag gemeinsam entzündeten. „Diese Tradition des Austauschs der Kerze ist ein schönes ökumenisches Zeichen, und es ist besonders schön, dass wir es auch in dieser Zeit setzen können“, sagte Eva Leonhardt.

Gemeinsam mit Tobias Springer wollte sie mit dem Entzünden der Osterkerze die Flamme leuchten lassen, die ein Hoffnungszeichen ist, das die Gläubigen mit Vertrauen durch die düstere Zeit führen soll. Damit auch zuhause das österliche Licht leuchten konnte, bekamen die evangelischen Gemeindemitglieder mit dem Pfarrbrief ein Teelicht zugesandt und in der katholischen Kirche standen kleine Osterkerzen zur Abholung bereit. Auch läuteten in Reilingen am Ostersonntag um 12 Uhr die Glocken beider Kirche als äußerliches Osterzeichen.

Dazu rief die evangelische Kirche dazu auf, um 10.15 Uhr das Lied „Christ ist erstanden“ zu singen und zu spielen und in der katholischen Gemeinde ertönte um 11 Uhr „Halleluja, lasst uns singen“.

Virtuelle Galerie zur Weinbrenner-Ausstellung in unserer Ev. Kirche

Kirchenausstellung, „Evangelische Kirche Reilingen, Tafel 1“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Evangelische Kirche Reilingen, Tafel 2“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Evangelische Kirche Reilingen, Tafel 3“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Evangelische Kirche Reilingen, Tafel 4“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Friedrich Weinbrenner, Tafel 1“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Friedrich Weinbrenner, Tafel 2“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Friedrich Weinbrenner, Tafel 3“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Friedrich Weinbrenner, Tafel 4“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Friedrich Weinbrenner, Tafel 5“, Bild: Lenhardt

Kirchenausstellung, „Friedrich Weinbrenner, Tafel 6“, Bild: Lenhardt

Maßnahmen wegen der Corona Krise (update!)

Unsere Kirchengemeinde ist auch in der Zeit der Corona-Krise für Sie da

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde,

um zum Schutz gefährdeter Menschen und des Gesundheitssystems beizutragen, setzt die Evangelische Kirchengemeinde Reilingen die Vorgaben und Empfehlungen der Landeskirche und der Gesundheitsbehörden um:

  • Es dürfen vorerst bis zum 15. Juni 2020 keine Zusammenkünfte mehr stattfinden. Dies ist auch für uns bindend. Es finden vorerst keine Gottesdienste mehr in unserer Kirche statt. Die Kirche bleibt bis auf weiteres geschlossen.

 

  • Die Kirchenglocken werden zur gewohnten Gottesdienstzeit läuten, als Aufruf zur persönlichen Andacht, zum Gebet und zur Fürbitte. In den „Reilinger Nachrichten“, auf unserer Homepage und auf Wunsch auch per Briefzustellung finden Sie für die Sonn- und Feiertage Predigtgedanken und Gebete, mit denen Sie zuhause im familiären Kreis einen Gottesdienst feiern können.

 

  • Alle Veranstaltungen, bis zum 15. Juni 2020 in unserer Kirchengemeinde stattfinden sollten, sind ebenfalls abgesagt. Es ist damit zu rechnen, dass diese Frist sich verlängert.

 

  • Der Konfirmandenunterricht ist bis auf weiteres ausgesetzt.

 

  • Die Gruppen, Chöre und Kreise pausieren ebenfalls bis auf weiteres.

 

  • Das Pfarramt bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen. Bei Fragen, bei Gesprächsbedarf, mit Gebetsanliegen oder im Seelsorgefall wenden Sie sich bitte telefonisch oder per Email an uns (Pfarramt 4418, Pfarrerin Eva Leonhardt 0176 61534230, Email eva.leonhardt@kbz.ekiba.de)

 „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ (2. Tim 1,7)

Bleiben Sie behütet!