Die Bilder der Jubelkonfirmation können im Pfarrbüro abgeholt werden

Ambulanter Hospizdienst der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim

Neuer Hospizhelferkurs Beginn im Herbst 2019

Ein neuer Kurs für Frauen und Männer, die gerne ehrenamtlich in der Begleitung von schwer kranken Menschen und deren Angehörigen tätig werden möchten, beginnt im Herbst 2019.

Sterben gehört zum Leben – doch wie geht man damit um?

Der Ambulante Hospizdienst Hockenheim möchte Menschen ansprechen, welche bereit sind sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und sich für die Menschen in der letzten Lebensphase zu engagieren. Denn „Hospizbegleitung ist Lebensbegleitung“!

Wer sich angesprochen fühlt und an den Themen, Sterbende begleiten, Angehörige zu ermutigen und Trauernde zu trösten, interessiert ist, kann sich an den ambulanten Hospizdienst der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim wenden.

Dazu findet am Dienstag, 21.Mai 2019, 17.30Uhr bis 19.00Uhr in den Räumen der Kirchlichen Sozialstation, Obere Hauptstr. 47, ein Informationsabend statt.

Beate Bikowski, Hospizleiterin des Dienstes in Hockenheim, informiert über die Hospizarbeit und die Ausbildung zur/zum Hospizbegleiterin/Hospizbegleiter.

Möchten Sie vorab schon weitere Informationen oder sich für die Veranstaltung anmelden, rufen Sie gerne an. Telefon: 06205-943318 oder beate.bikowski@sozialstation-hockenheim.de.
Ansprechpartnerinnen: Beate Bikowski und Martina Ackermann

Workshoptag 16.2.2019

Kerzenverkauf bringt 520€ für das Lutherhaus

Mit großer Freude konnte Melanie Wagner an Ralf Bräuninger, als Vertreter des Bau- und Fördervereins, das Ergebnis des Kerzenverkaufes übergeben.

Mit einer unfassbar riesigen Menge an Kerzenresten wurde Anfang Oktober mit dem zeitaufwändigen Herstellen neuer Kerzen begonnen, um diese in der Kirche, im Kindergarten und bei der Christbaum-Aufstellung zu verkaufen.

Es konnten in den letzten Wochen fast 190 Kerzen verkauft werden.
Der Erlös daraus belief sich auf fast 520,00 Euro, die an den Ev. Bau- und Förderverein überreicht wurden.

Doch dies wäre nicht möglich, wenn es nicht die vielen Kerzenreste und nicht die Unterstützung der vielen Käufer gegeben hätte.
Dafür vielen, vielen Dank !

Ambulanter Hospizdienst Kirchliche Sozialstation Hockenheim e.V.

Gesprächskreis für Trauernde am Mittwoch, 4. April 2018, 19.30 Uhr

Trauern gehört mitten in das Leben, das mit anderen Menschen geteilt wird.

Ist das wirklich so? Oder sind Trauernde mit ihrer Trauer mit ihrem Schmerz um den Verlust eines nahe stehenden Menschen allein?

Die Wirklichkeit eines Todes braucht Anerkennung durch andere. Das Sprechen über den geliebten Menschen und die Art seines Sterbens ist sehr wichtig. Tatsachen und Gefühle, die sich nur in der Vorstellung der oder des einzelnen Trauernden abspielen, bleiben viel unwirklicher als solche, die mit anderen geteilt werden. Wirklichkeit braucht die Bestätigung durch Menschen, die zuhören, sich auseinandersetzen, ihre eigenen Erfahrungen durch die eigene Betroffenheit beisteuern.

Mit dem Gesprächskreis für Trauernde bietet der ambulante Hospizdienst der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim, die evangelische und katholische Kirchengemeinden, Menschen die den Verlust eines nahe stehenden Menschen erleben, die Möglichkeit zum Austausch mit ebenso Betroffenen.

Der nächste Gesprächskreis findet am Mittwoch, 04. April 2018 um 19.30 Uhr in den Räumen der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim, Obere Hauptstr. 47 im Liliane Juchli Haus statt.

Weitere Informationen erhalten sie unter der Telefonnummer 06205-943318,
Beate Bikowski, ambulanter Hospizdienst der kirchlichen Sozialstation Hockenheim.

Das Lebensende in den Blick nehmen

Hospiztage der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim

Habe ich ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Hilft mir mein Glauben? Wie steht es um die Pflege alter Menschen in Heimen? Wie kann eine kirchliche Sozialstation Menschen muslimischen Glaubens begleiten?

Diese Fragen und erste Antwortversuche stehen im Mittelpunkt der Hospiztage, die von der Kirchlichen Sozialstation im April veranstaltet wird. Beate Bikowski, Leiterin des Hospizdienstes der Sozialstation und Pfarrer Michael Dahlinger aus Hockenheim haben für vier Abende ein ansprechendes wie anspruchsvolles Programm zusammengestellt.

Den Auftakt macht Klaus Holland. Er ist Autor zahlreicher Bücher, Ratgeber und Fachaufsätze sowie einer bekannten Vorsorgemappe für die letzte Lebensphase. Ausgehend von der Gesetzeslage geht er folgenden Fragen nach: Wo genau liegen die Trennlinien zwischen der erlaubten Beihilfe zum Suizid und der unerwünschten professionellen Ausübung dieser Hilfe zum Sterben? Wie steht es eigentlich bei uns um die vom Grundgesetz garantierte Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase?

Können Religion und Glauben, kann Beten trösten? Und wenn ja, wie geht das? Hilfe schenkt ein Gottesdienst, den Pfarrer Michael Dahlinger und Beate Bikowski gestalten. Ausgangspunkt ist dabei das Gebet des schwerkranken Königs Hiskia, das in der Bibel überliefert ist.

Der Pflegenotstand ist ein gesellschaftliches Dauerthema. Talkrunden dazu gibt es viele. Die ARD-Reihe »Polizeiruf 110« hat sich ebenfalls des Themas angenommen. In eine Krimihandlung eingebettet erlebt der Zuschauer hautnah einen Nachtdienst in einem Pflegeheim aus der Sicht eines Kommissars. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Pia Haas-Unmüßig, Diakonisches Werk Baden.

Inzwischen gehören auch muslimische Mitbürger ganz selbstverständlich zu den Patienten der kirchlichen Sozialstation. Was für Herausforderungen erwarten hier die Pflegekräfte? Auf welche kulturellen und religösen Bedürfnisse gilt es hier Rücksicht zu nehmen? Ümmügülsüm Koc ist selber Muslima und arbeitet als examinierte Altenpflegerin bei der Kirchlichen Sozialstation und ist Palliativfachkraft in Ausbildung. Sie wird von ihren Erfahrungen berichten.

Alle Termine auf einen Blick:

  • Recht auf Sterben?
    Donnerstag, 12. April, 19:00 Uhr, Altlußheim, Emil-Frommel-Haus, Rheinhäuser Straße 33
  • Um Trost war mir sehr bange – Gottesdienst
    Sonntag, 15. April, 10:00 Uhr, Hockenheim, Lutherhaus, Obere Hauptstraße 24
  • Polizeiruf 110: Nachtdienst – Filmabend
    Dienstag, 17. April, 19:00 Uhr, Hockenheim St. Christophorus, Obere Hauptstraße 4
  • Sterbebegleitung für Muslime – Vortrag
    Donnerstag, 19. April, 19:00 Uhr, Neulußheim, Evang. Gemeindehaus, St. Leoner Straße 1

mehr Infos gibt es unter www.evangelisch-in-hockenheim.de

Taizé Andacht des CVJM

Am Samstag, dem 7. April findet in der evangelischen Kirche in Reilingen eine Taizé Andacht statt. Die Gesänge aus Taizé sind gesungene Gebete. Das ruhige, gemeinsame Singen lässt zur Ruhe kommen und in der Gemeinschaft Geborgenheit finden. Frere Roger, der Gründer von Taizé sagte einmal: „Nichts führt in innigere Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott, als ein ruhiges gemeinsames Gebet, das seine höchste Entfaltung in anhaltenden Gesängen findet, die danach, wenn man wieder allein ist, in der Stille des Herzens weiterklingen.“ Der CVJM Reilingen lädt ein um 18:10 Uhr die Belastungen der Woche hinter sich zu lassen. Die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch besteht nach der Andacht bei einer Tasse Tee.

Gottesdienste zu Ostern in der Reilinger Evangelischen Kirche

In diesem Jahr finden zu Ostern in der Evangelischen Kirche besondere Gottesdienste statt, die auf je eigene Art österliche Freude zum Ausdruck bringen.

Am Ostersonntag findet um 9:45 Uhr ein Gottesdienst statt, der vom Flötenkreis des CVJM musikalisch gestaltet wird. In diesem Gottesdienst werden wir zwei Kinder taufen – deutlicher kann man die Freude über neues Leben nicht veranschaulichen. Es soll ein fröhlicher, lebendiger Gottesdienst werden, zu dem besonders auch Familien herzlich eingeladen sind.

Am Ostermontag feiern wir um 9:45 Uhr einen Gottesdienst mit Abendmahl, den unser Reilinger Gospelchor mitgestaltet, zu dem wir ebenfalls herzlich einladen. „Gospel“ heißt übersetzt: „Evangelium“ oder „Frohe Botschaft“ – und wir freuen uns sehr, dass der Gospelchor mit Sebastian Schlöffel nun wieder einen neuen Chorleiter hat, den wir in diesem Gottesdienst noch einmal ganz herzlich bei uns willkommen heißen!

Auferstehungsfeier am Ostersonntag auf dem Reilinger Friedhof

Mit Pfarrerin Leonhardt und dem Evangelischen Posaunenchor

Ostern, das ist das Fest purer Freude. Einer Freude, die deswegen so rein ist, weil sie die Tiefen kennt und sie doch bezwungen weiß.

An keinem Ort wird die Osterfreude sinnenfälliger als auf dem Friedhof, wenn morgens die Sonne aufgeht. Davon erzählen schon die Osterberichte aus den Evangelien. Die drei Frauen am Grab, die Jünger, denen der Auferstandene erscheint, und Maria Magdalena, sie können nach dem ersten Schrecken nicht schweigen: Jesus lebt! Die Liebe hat den Tod bezwungen. Er hat die letzte Macht über uns verloren. Wer gegen allen Augenschein in diesem Vertrauen lebt, der kann freier handeln, der wird aufstehen gegen alles, was das Leben bedroht.

Deshalb soll es in diesem Jahr am Ostersonntag wieder eine Auferstehungsfeier auf dem Reilinger Friedhof geben. Morgens um 7:00 Uhr, wenn die Sonne aufgeht. Der Evangelische Posaunenchor wird die Feier mit Osterliedern zum Klingen bringen.

Kleine-Leute-Gottesdienst am 11.3.2018

Am vergangenen Sonntag, den 11.3.2018, kamen Eltern mit vielen kleinen Kindern in der Kirche zum Kleine-Leute-Gottesdienst zusammen.

Nach der Begrüßung und dem bekannten Begrüßungslied wurden die Besucher zunächst gefragt, welche Gebete sie denn kennen und ob sie eines davon vortragen würden. Gespannt hörten alle den Gebeten zu. Danach sangen wir das Lied „Wie beten die Bienen zu Gott“. Nun kam Wiedehopf hinzu und begrüßte die Kinder mit dem Hinweis, dass er heute einen Freund mitgebracht hätte. Gespannt wurde „Flocke“, das kleine Schäfchen, gerufen. Flocke erzählte die Geschichte, wie er zu weit von der Herde wegging, sich dann verletzte und weinend allen Mut zusammennahm, um zu Gott zu beten. Danach ging es ihm sofort besser. Zu guter Letzt fand der Hirte sein verlorenes Schäfchen wieder.

Nach dieser Erzählung bastelten alle Kinder zur Erinnerung ein kleines Schäfchen aus Papier und Watte. Auf der Rückseite stand ein Gebet zum Thema „Beten“. Mit dem Lied „Fröhlich gehe ich“ endete der Kleine-Leute-Gottesdienst.

Vielen Dank an den Flötenkreis des CVJM unter der Leitung von Frau Palmer, der den Gottesdienst wieder einmal bestens musikalisch begleitete. Das Team des Kleine-Leute-Gottesdienstes freute sich über die rege Teilnahme am Gottesdienst. Vielen Dank dafür!