Luther-Treff Mittagessen mit schönen Überraschungen

Am 17. November hieß es wieder: Gemeinsam lecker essen im Luther-Treff. Und dieses Mal gab es einige Überraschungen:

💥​ Wir waren erstmals so ausgebucht, dass wir die Anmeldungen schließen mussten
Anmeldungen für den 15.12. sind ab sofort hier möglich.

​💥​ Das vegetarische Gericht war so lecker, dass unser Chefkoch es loben “musste”,


💥​ Wir hatten ein Geburtstagskind unter den Gästen und alle gemeinsam sangen ein  spontanes Ständchen.


💥​ Unser jüngster Gast war ein Kindergartenkind (natürlich in Begleitung).


💥​ Melanie Rohr vom Blütenzauber, die von Anfang an mit ihrem Team den Luther-Treff besucht und unterstützt, hat die Ehrenamtlichen mit einer tollen Überraschung bedacht. Für die Damen gab es eine tolle Wachs-Amaryllis und für die Herren gab es ein flüssiges Dankeschön. Auf diese Weise Wertschätzung zu erfahren, ist sehr besonders und motivierend.


Am 1. Dezember um 19 Uhr geht es weiter mit dem Luther-Treff Abendpicknick. Dafür ist keine Anmeldung erforderlich. Einfach einen Buffetbeitrag einpacken und vorbeikommen. 

!!!Offenlegung des Haushaltsplanes 2022/2023 der Kirchengemeinde!!!

Der Haushaltsplane 2022/2023 der Kirchengemeinde Reilingen wir vom 15.-30.11.2022 im Pfarramt offengelegt!

Luther-Treff Abendpicknick: Ganz entspannt in den Feierabend

AmAbenpicknick Buffet 3. November war es wieder so weit: Das Lutherhaus war wieder Treffpunkt für das gemeinsame Abendpicknick. Dieser Termin lag ausnahmsweise in den Ferien und so konnten wir auch einige wenige Kinder begrüßen. In sehr entspannter Atmosphäre und bei einem sehr einladenden Buffet verging die Zeit wie im Flug und alle waren sich einig: Dieses Abendpicknick ist eine richtig tolle Sache!

Der nächste Luther-Treff ist am 17.11. zum Mittagessen. Anmeldungen sind ab sofort über diesen Link möglich.

#Winterkirche in Reilingen: Kirche unbeheizt – Gottesdienste ab JANUAR im Martin-Luther-Haus

Die badische Landeskirche empfiehlt, in diesem Winter die Kirchen möglichst nicht zu
heizen. Grund ist die anhaltende Energiekrise. Alle sind angehalten, Gas zu sparen, damit wir
gut durch den Winter kommen. Wir möchten unseren Beitrag zur Energiesicherheit leisten
und lassen daher die Kirche unbeheizt – es sei denn, es droht Frost und die Temperatur im
Kirchenraum sinkt unterhalb die 10-Grad-Grenze.


Wir bitten deshalb unsere Gottesdienstbesucherinnen und -besucher, sich zu den
Gottesdiensten entsprechend warm anzuziehen, sich eventuell eine eigene Decke
mitzubringen oder von den ausgelegten Decken Gebrauch zu machen. Da wir zuversichtlich
sind, dass wir gerade im Advent und zu Weihnachten eine schöne Gottesdienst-Atmosphäre
in unserer Kirche schaffen können, planen wir unsere Gottesdienste im November und
Dezember nach wie vor in der Kirche. Ab Januar bis voraussichtlich März werden wir unsere
Gottesdienste in das moderat beheizte Martin-Luther-Haus verlegen. Genauere
Informationen werden wir rechtzeitig über die Reilinger Nachrichten und unsere Homepage
veröffentlichen.

Ihre Pfarrerin Eva Leonhardt und der Kirchengemeinderat

Spielezeit im Lutherhaus

Jubikreis – Spielend Gemeinschaft erfahren

Der Spieletag des Jubikreises war am Sonntag für viele eine optimale Möglichkeit der Sonntagsgestaltung für Groß und Klein.
Im Anschluss an den morgendlichen Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde mit Pfarrerin Eva Leonhardt sowie dem
Flötenkreis, der diesmal unter dem Thema „Setzt die Segel“ im
Gemeindehaus stattfand, begannen die Vorbereitungen für den
Spieletag.

An den Spieltischen konnten dann 4 Stunden lang von 14-18 Uhr
nach Herzenslust gespielt werden.
Dank des optimalen Wetters war es möglich gewesen, sogar auch
im Außenbereich des Martin-Luther-Hauses Tische aufzustellen,
die gerne genutzt wurden.
Bei Kaffee und Kuchen, diversen anderen Getränken und Knabberzeug, fanden sich immer wieder Spielteilnehmer zusammen,
um sich am reichhaltigen Spielebuffett zu bedienen.
Die gute Resonanz und begeisterte Rückmeldungen mit der Bitte
um Wiederholung, krönte den Spieletag. Der Jubikreis des Evangelischen Bau- und Fördervereins Reilingen e.V. bedankt sich bei
seinen Helfern und bei den Besuchern für die eingegangenen
Spenden.

Gaben für den Erntealtar erbeten!

Nach gutem bewährtem Brauch soll auch in diesem Jahr am

Sonntag, 02. Oktober 2022 um 9.45 Uhr, in unserer Kirche das Erntedankfest mit einem prächtig geschmückten Altar begangen werden. Dazu brauchen wir Ihre Erntegaben (Früchte und Gemüse von Feld und Garten sowie Blumen). Wer etwas beitragen kann, bringt seine Gabe am Samstag, 01.10.2022 zwischen 11.00 und 12.00 Uhr in die Kirche. Herzlichen Dank im Voraus.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Im September K E I N Luther-Treff !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im September findet leider kein Luther-Treff statt!!!

Aufgrund Personalmangels.

Euer Luther-Treff-Team

Sommerferienkirche in Reilingen vom 31.07. – 11.09.2022

Martin-Luther-Haus: Das Duo Camillo mit dem aktuellen Programm „Im Himmel ist ’ne Party“

Dem Jubikreis des Evangelischen  Bau- und Fördervereins e.V. war es gelungen, das bekannte Musikkabarett „Duo Camillo“ aus Frankfurt mit seinem aktuellen Fest-of-Programm „Im Himmel ist ’ne Party“ nach Reilingen zu holen.  Musikkabarett vom Feinsten, mitreißend, inspirierend und von ansteckender Begeisterung , das sollten die  Besucher erleben, wie Pfarrerin Eva Leonhardt in Ihrer Begrüßung bereits  anmerkte. Seit mehr als dreißig Jahren steht das Duo gemeinsam auf der Bühne, das 30-jährige Jubiläum hätte vor zwei Jahren stattfinden sollen, doch wegen Corona wird die „himmlische Party“ erst jetzt nachgeholt, so die Pfarrerin. Und sie hatte nicht zu viel versprochen, denn was der promovierte Physiker Martin Schultheiß (Piano und Gesang) und der evangelische „Sonderpfarrer“ Fabian Vogt (Gesang, Saxofon, Gitarre) boten, war bestes Kirchenkabarett, so dass niemand im Saal sein Kommen bereute.

Schon gleich zu Beginn animierte das Duo die Zuhörer, beim Refrain „Ja, ich bin mittendrin, das fühlt sich so gut an“ mitzuklatschen und mitzusingen. Immer wieder  brachte das Duo das Publikum zum Lachen, insbesondere durch die Art, wie sie die „große Spargelstadt“ Reilingen, deren Einwohner wohl alle „Stecher“ heißen, auf die Schippe nahmen. „Nicht Stadt, sondern Gemeinde“, konterte das Publikum im Saal. „Gemeinde? Okay“, resignierten sie, „wir wollten sie ein bisschen aufpolieren.“ Doch schon als sie den Saal betraten, „merkten wir, hier ist ein Publikum mit Niveau, wie hoch, das wollen wir lieber nicht festlegen“. Mit viel Freude am Improvisieren bezog sich das Duo stets auf lokale Gegebenheiten.  Das 32jährge Bestehen des Duo Camillo bot Grund genug, um genüsslich über einander herzuziehen: „Martin hat das gewisse Nichts“, lästerte Vogt, er ist die Mutter Teresa der Töne, der Olaf Scholz der Herzen, und so musikalisch, dass er schon ganz früh eine Platte rausgebracht hat, FKK auf höchstem Niveau, Das früher alles leichter war, das trifft auch auf Martin zu. Als Vogt ihn kennenlernte, hatte er ganz viele Haare und ganz wenig Bauch, jetzt ist es umgekehrt. Viele fragten ihn, warum er sich mit einem solchen Typen auf die Bühne stellt. Na warum wohl? „Neben ihm komm ich immer gut raus.“ Martin konnte ebenso charmant lästern: „Fabian macht diese gehässigen Ansagen nur zu Übungszwecken“, entschuldigt er ihn, „eben absolvierte er als Sonderpfarrer eine Fachausbildung zu paradoxen Seelsorge, ein besonderer Zweig der theologischen Tätigkeit“.

Ansonsten hielt das Duo noch Rückschau auf die die Zeit des Lockdowns mit Online-Konferenzen, wo Fragen aufkamen wie „Kann man mich hören?“ oder „Wie kann man seinen Bildschirm teilen?“, auf die der Ratschlag, „Kauf dir eine Axt!“, erfolgte. Ihr Pandemie-Trauma arbeiteten die Musiker in einem ganz persönlichen Lied auf: „Ich will nie wieder spazierengehn (auch nicht wandern), ich habe Blasen an der Seele, das müsst ihr verstehn, ich will nie nie nie mehr Inzidenzen sehn …“ Oder sie lobten  den Jubikreis, der mit ihrem Auftritt hier als „Duo Camillo“ die „erste richtige Kulturveranstaltung in dem schönen neuen Lutherhaus“ ermöglichte. Dann luden sie die Zuhörer ein, die Perspektive zu wechseln und das kirchlich Etablierte zu hinterfragen: „Gott ist in unserer Vorstellung ein alter mitteleuropäischen Mann, Jesus groß und schlank mit langen Locken.“ Aber könnte es nicht auch anders sein? Im humorvollen, hintersinnigen Lied „Gott als Frau“ vertreten sie die Ansicht, Gott kann nur eine Frau sein wegen der schief eingeparkten Arche Noah und beschreiben Jesus als kleinen, pummeligen Mann mit Stirnglatze.

Ermutigend durften die Besucher von dem Versuch mit  Mäusen  zweier Schulklassen  erfahren, bei dem die Gruppe, welcher man einfach  mehr zutraute und positiv von sie dachte, wesentlich  mehr erreichte, als die, die man schon vorher negativ abstempelte. Den fulminanten  Abschluss ihrer Show war das „Lied aus der Zukunft“, das so brandneu ist, „dass niemand hier im Raum es kennt, auch wir nicht“, kündigten sie an. Aus unterschiedlichen Begriffen, die das Publikum vorschlug, etwa „Frieden“, „Spargel“, „Gemeinschaft“, „Liebe“, „Hund“, „Wasser“ oder „Kreuzweh“ entwickelte Vogt aus dem Stegreif eine Lokalhymne, dessen Stil und Tonart ebenfalls die Zuhörer bestimmten, ein Riesenspaß für alle.

Bei geselligem Beisammensein vor der Veranstaltung und in der Pause erfrischten sich die Gäste mit kühlen Getränken und herrlichem Grillgut.